Sie zahlen mehr als 2% Zinsen auf ihr Immobiliendarlehen?

Das können Sie ändern,

wenn...


... Ihr Immobiliendarlehen aus den Jahren 2002 bis 2010 stammt
und bei einer der folgenden Banken abgeschlossen wurde:

  • Nahezu alle Volksbanken
  • Nahezu alle Sparkassen
  • Diverse Geschäftsbanken
  • Viele Bausparkassen
  • Apo-Bank (Apotheker- und Ärztebank)
  • Gladbacher Bank / DKB / BHW / DSL-Bank
  • ING-DiBa

Handeln Sie jetzt!

Lassen Sie Ihren Darlehensvertrag kostenlos und unverbindlich von unserer Kanzlei prüfen.

Denn die Zeit drängt:
Die Bundesregierung plant, das derzeit noch bestehende „ewige Widerrufsrecht“ per Gesetz zum 21. Juni 2016 zu begrenzen!

Schritt für Schritt raus aus dem Kredit:

Schritt 1:

Sie machen unserer Kanzlei den fraglichen Darlehensvertrag zugänglich Dies können Sie per Email tun, postalisch oder auch via Fax.

Wichtig: Auch die Widerrufsbelehrung des Vertrages muss dabei sein!

Schritt 2:

Binnen zehn Werktagen nach Erhalt Ihrer Unterlagen gibt Ihnen unsere Kanzlei eine Einschätzung, ob Sie bei den Zinsen wichtige Prozentpunkte sparen können.

Dieser erste Service ist gratis und bedeutet für Sie keinerlei Verpflichtung.

Schritt 3:

Sollte unsere Kanzlei zu der Einschätzung kommen, dass Ihr Darlehensvertrag möglicherweise widerrufbar ist, dann sind Sie am Zug: Es ist Ihre freie Entscheidung, ob Sie reagieren wollen und sich mit unserer Unterstützung die aktuellen Niedrigzinsen sichern. Für den Fall, dass Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, dann sprechen Sie mit uns: Wir haben für diesen Fall ein sehr erfolgsorientiertes Honorarmodell erarbeitet, mit dem Sie finanzielle Risiken vermeiden können. Und natürlich arbeiten wir gerne mit Menschen Ihres Vertrauens wie etwa Steuerberatern oder Baufinanzierungvermittlern zusammen.


Wie ist die Situation?

Laut einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes sind gewisse Passagen der Widerrufsbelehrung in Darlehensverträgen im Immobilienbereich nicht korrekt. Diverse Verbraucherschutzorganisationen haben zwischen 2002 und 2010 abgeschlossene Darlehensverträge statistisch ausgewertet und sind zu der Einschätzung gekommen, dass circa 85 Prozent davon rechtlich fehlerhaft und somit widerrufbar sind.

Welche möglichen Vorteile haben Darlehensnehmer?

  • Eine umgehende Reduzierung des Zinssatzes
  • Die derzeitigen Zinsen sind historisch niedrig. Diese können langfristig fest geschrieben werden.
  • Bei der Rückabwicklung der alten Verträge wird keine Vorfälligkeitsentschädigung fällig.


Und was sagen die Banken dazu?

In aller Regel reagieren die betroffenen Kreditinstitute sehr sachlich und professionell. Der Grund liegt auf der Hand: Im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung stehen die Chancen der Banken schlecht. Daher fällt es den Darlehensnehmern in der Praxis leicht, mit Hilfe ihres Rechtsbeistandes deutlich günstigere Zinssätze zu erreichen.

Ist ein Bankwechsel notwendig?

Auch bei einem niedrigeren Zinsniveau ist ein Immobiliendarlehen für die Bank immer noch ein lohnendes Geschäft. Daher hat das Kreditinstitut normalerweise ein großes Interesse daran, die Geschäftsbeziehung zu Ihnen fort zu führen.


Das sagen die Medien:

MAIN POST v. 14. Nov. 2015
"Schluss mit Widderruf bei Baukredit:
Regierung bereitet Abschaffung vor. Ab dem 21. Juni 2016 soll eine neue Regelung für solche Verträge gelten, in denen die Widerrufbelehrung fehlerhaft war. Geplant sei eine „gesetzliche Erlöschensregelung“."

WDR
„Viele alte Baudarlehensverträge können rückabgewickelt werden, weil die dort enthaltene Widerrufsbelehrung juristische Fehler enthält. Der Vorteil: Häuslebauer und Käufer können sich der Altverträge entledigen und einen neuen Kredit aufnehmen zu den derzeit deutlich günstigeren Zinssätzen.“

Wirtschaftswoche
„Raus aus dem teuren Kredit!“

Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Wie drücke ich die Zinsen fürs Haus?“

Der Spiegel
„Da die Verträge vieler Baudarlehen schlecht formuliert sind, können die Kunden sie vorzeitig kündigen. Der Bankenbranche drohen Milliardenverluste.“



Im September 2003 gründete Rechtsanwalt Markus Schüll seine Kanzlei und ist seither als Rechtsanwalt und Berufsbetreuer tätig. Seit 2011 wird er als Verfahrenspfleger für das AG Würzburg eingesetzt. Gerade im Bereich der Betreuungen hat er umfassende Erfahrung im Bereich privater Vermögensverwaltung und nimmt als Rechtsanwalt Verbraucherrechte für seine Klienten wahr. Als Verfahrenspfleger prüft er häufig die korrekte Abwicklung von Immobilienverkäufen. Zudem bestehen Kooperationen mit Spezialisten anderer Rechtsgebiete.

Kanzlei Markus Schüll
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